Uptime-Monitoring für Webagenturen
Der Ruf einer Agentur steht und fällt mit den Websites, die sie betreut. Wenn der Shop eines Kunden am Freitagabend ausfällt, spielt es keine Rolle, wessen Hosting versagt hat. Entscheidend ist, ob Sie es zuerst wussten und eine Antwort parat hatten. Unser Artikel über Uptime-Monitoring für Webagenturen geht tiefer ins Detail.
Ein Projekt pro Kunde
Bündeln Sie die Monitore, Cron-Jobs, Domains, Server und Statusseiten jedes Kunden in einem Projekt. Listen lassen sich nach Projekt filtern, und die Farbe des Projekts markiert seine Monitore überall – so bleiben auch fünfzig Kunden-Websites übersichtlich. Laden Sie Kolleginnen und Kollegen als Admins, Mitglieder oder Betrachter ein.
Kunden-Dashboards und Kundenberichte
Mit Professional und Business laden Sie Ansprechpartner beim Kunden zu einem Kunden-Dashboard ein: ein Lesezugang zu ihrem Projekt, in Ihrem Namen, mit aktuellem Status, 90 Tagen Uptime, Antwortzeiten, Vorfällen und dem Monatsbericht. Andere Kunden, Einstellungen oder Alarmkanäle sehen sie nie.
Kunden, die keinen weiteren Login möchten, bekommen stattdessen einen Kundenbericht: einen privaten Link zu einem Live-Uptime-Bericht mit ihrem Logo, dem SLA und jedem Vorfall. Hinterlegen Sie bis zu 5 Adressen, und der Bericht des Vormonats wird am 1. per E-Mail verschickt. Berichte lassen sich außerdem als CSV für Ihre eigene Vorlage exportieren.
Eine Statusseite pro Kunde
Geben Sie jedem Kunden eine eigene Statusseite mit Logo, Akzentfarbe und Theme, und entfernen Sie das Uptimecheck-Branding, damit sie wie ein Teil Ihres Services wirkt. Professional und Business ergänzen eigenes CSS und eine Adresse Ihrer Wahl, etwa app.uptimecheck.com/s/kundenname. Seiten für interne Stakeholder schützen Sie mit einem Passwort.
Besucherstatistiken zeigen Besuche nach Land, Referrer und Gerät, gezählt ohne Cookies und ohne Speicherung von IP-Adressen. So können Sie dem Kunden zeigen, wie viele seiner Kunden die Seite während eines Vorfalls aufgerufen haben.
Mehr als Uptime für jeden Kunden
Überwachen Sie, was Kunden zu spät bemerken: Zertifikate und Domain-Registrierungen, bevor sie ablaufen, Ladezeit mit Google Lighthouse, defekte Links und SPF, DKIM und DMARC, damit die E-Mails des Kunden nicht im Spam landen.
Alarme gehen per E-Mail, Slack, Microsoft Teams, Discord, Google Chat, Mattermost, Telegram, PagerDuty, ntfy, Pushover, Webhooks und Push-Benachrichtigungen aufs Handy raus. Leiten Sie die Alarme jedes Kunden in einen eigenen Kanal und nutzen Sie Bereitschaftspläne, damit ein Push-Alarm genau die Person erreicht, die gerade Bereitschaft hat.
Eine typische Woche mit Uptimecheck
Montag: Eine Erinnerung meldet, dass das Zertifikat eines Kunden in 14 Tagen abläuft; vor der Mittagspause ist es erneuert. Mittwoch: Der Cron-Job für den nächtlichen Export eines anderen Kunden bleibt aus; der Hoster hat die PHP-Version geändert, und der Job ist noch am selben Vormittag repariert. Freitag, 18:40 Uhr: Ein Kunden-Shop antwortet mit 503. Ein zweiter Check bestätigt es, der Slack-Alarm geht raus, und der Vorfall enthält bereits die fehlerhafte Antwort und einen Screenshot. Die Statusseite des Kunden zeigt das Problem, bevor er überhaupt ans Anrufen denkt. Am 1. erhält jeder Kunde den Bericht des Vormonats per E-Mail.
Nichts davon braucht ein eigenes Operations-Team. Es braucht nur die richtigen Checks und Alarme, die bei der richtigen Person ankommen. Legen Sie jeden neuen Kunden in wenigen Minuten an oder automatisieren Sie das Onboarding mit der REST API, wenn Ihre Kundenliste wächst.
Wechsel von einem anderen Tool
Importieren Sie Monitore aus UptimeRobot, Better Stack, Pingdom oder StatusCake mit einem API-Schlüssel des jeweiligen Dienstes. Sie sehen jeden Monitor, bevor etwas angelegt wird, und beim anderen Dienst ändert sich nichts – so können Sie beide parallel betreiben. Statusseiten übernehmen Sie aus Atlassian Statuspage samt Vorfallhistorie und Abonnenten. Die Seiten zu UptimeRobot, Better Stack, Pingdom und StatusCake erklären jeden Wechsel.
Preise, die zu Agenturen passen
Ein fester Preis pro Tarif in Euro, monatlich oder jährlich abgerechnet, ohne Gebühren pro Nutzer oder pro Statusseite. Professional umfasst 100 Uptime-Monitore, 25 Statusseiten, 50 Projekte, 10 Mitglieder und Kunden-Dashboards. Business umfasst 250 Monitore, 250 Statusseiten, 150 Projekte und 25 Mitglieder. Alle Details auf der Preisseite – oder klicken Sie sich in der Live-Demo durch Nordhem, einen fiktiven Shop.